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Dresdner Forscher entwickeln neue Werkstoffklasse

Neue Werkstoffklasse Interaktive Faser-Elastomer-Verbunde können Roboter zu noch feinfühligeren Bewegungen befähigen.
Interaktive Faser-Elastomer-Verbunde können Roboter zu noch feinfühligeren Bewegungen befähigen. (Abbildung: ITM/TUD)

An flexiblen Faserverbundwerkstoffen mit integrierten Aktoren und Sensoren arbeiten Dresdner Material- und Leichtbau-Forscher. Sie entwickeln damit eine völlig neue Werkstoffklasse. Gefördert wird dieses Vorhaben der TU Dresden und des Leibniz-Instituts für Polymerforschung Dresden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) als neues Graduiertenkolleg 2430 „Interaktive Faser-Elastomer-Verbunde“. Sprecher ist Prof. Chokri Cherif vom Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) der TU Dresden.

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Dresden setzt Maßstäbe für Exzellenzforschung bei Carbonfasern

Exzellenzforschung bei Carbonfasern:Lenkungskreis der „Global Scientific Association of Advanced Carbon Fibres“. V. l. n. r.: Prof. Bon-Cheol Ku, Prof. Kanji Kajiwara, Prof. Costas Charitidis, Prof. Luke Henderson, Prof. Hubert Jäger und Prof. Satish Kumar.
Lenkungskreis der „Global Scientific Association of Advanced Carbon Fibres“. V. l. n. r.: Prof. Bon-Cheol Ku, Prof. Kanji Kajiwara, Prof. Costas Charitidis, Prof. Luke Henderson, Prof. Hubert Jäger und Prof. Satish Kumar. (Foto: TUD/ILK Thomas Kunz)

Weltweit führende Wissenschaftler im Bereich der Carbonfasern haben Anfang Mai 2018 in Dresden das internationale Forschungsnetzwerk „Global Scientific Association of Advanced Carbon Fibres“ gegründet. Dem einzigartigen Forschungsnetzwerk, das im Rahmen des „1st International Dresden Colloquium on Tailored Carbon Fibres“ initiiert wurde, gehören Forscher aus Japan, Südkorea, Australien, den USA, Frankreich, Griechenland, Belgien und Deutschland an.

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Grenzenlose Leichtbau-Forschung

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (2.v.l.) und die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig informierten sich während eines Rundgangs durch die MERGE-Forschungshalle bei MERGE-Koordinator Prof. Dr. Lothar Kroll (l.) und TU-Rektor Prof. Dr. Gerd Strohmeier (r.) über die Internationalisierungsstrategie des Bundesexzellenzclusters und konkrete Kooperationsprojekte zwischen der TU Chemnitz und Universitäten bzw. Unternehmen im Nachbarland Polen.
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (2.v.l.) und die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig informierten sich während eines Rundgangs durch die MERGE-Forschungshalle bei MERGE-Koordinator Prof. Dr. Lothar Kroll (l.) und TU-Rektor Prof. Dr. Gerd Strohmeier (r.) über die Internationalisierungsstrategie des Bundesexzellenzclusters und konkrete Kooperationsprojekte zwischen der TU Chemnitz und Universitäten bzw. Unternehmen im 2nd Polish-German Bridge Conference: Nachbarland Polen. (Foto: TU Chemnitz/Jacob Müller)

Der Leichtbau-Forschungscluster MERGE der TU Chemnitz stärkt mit der „2nd Polish-German Bridge Conference“, die am 19./20. April 2018 in Chemnitz stattfand, die grenzüberschreitende Wissenschaftskooperation mit den polnischen Partnern – der Politechnika Opolska (TU Oppeln) und der Politechnika Wroclawska (TU Breslau).

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Auf dem Weg in die automobile Serie

Die Halterung der Verdeckabdeckung beim BMW i8 Roadster wird in Leipzig mittels 3D-Metalldruck gefertigt. Die Anwendungsfelder additiver Fertigung in der Automobilindustrie waren Thema der Drive-Connection im April 2018 in Leipzig.
Die Halterung der Verdeckabdeckung beim BMW i8 Roadster wird in Leipzig mittels 3D-Metalldruck gefertigt. Die Anwendungsfelder additiver Fertigung in der Automobilindustrie waren Thema der Drive-Connection im April 2018 in Leipzig. (Foto: BMW)

Die additive Fertigung verlässt zunehmend das Prototypenstadium und bahnt sich den Weg in die Serienproduktion. Zur Umsetzung der auch 3D-Druck genannten Schlüsseltechnologie bei Automobilherstellern und Zulieferern diskutierten am 17. April 2018 in Leipzig die Teilnehmer der Drive-Connection, einer Veranstaltung der Wirtschaftsförderung Leipzig mit dem sächsischen Automobilzuliefernetzwerk AMZ und dem mitteldeutschen Rapid-Prototyping-Netzwerk enficos.

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Ein Schuss, ein Bauteil

So werden Autos leichter: Tristan Timmel vom Leichtbau-Bundesexzellenzcluster MERGE vor dem „MERGE up!“ des Chemnitz Car Concepts mit Koppelstreben in drei verschiedenen Ausführungen. Diese und weitere Innovationen werden auf der Hannover Messe 2018 präsentiert.
So werden Autos leichter: Tristan Timmel vom Bundesexzellenzcluster MERGE vor dem „MERGE up!“ des Chemnitz Car Concepts mit Koppelstreben in drei verschiedenen Ausführungen. Diese und weitere Innovationen werden auf der Hannover Messe 2018 präsentiert. (Foto: TU Chemnitz/Diana Ruder)

Das Leichtbau-Bundesexzellenzcluster MERGE der TU Chemnitz präsentiert vom 23. bis 27. April 2018 auf der Hannover Messe neue Prototypen für den Automobilbau. Die Bauteile aus faserverstärktem Kunststoff können dazu beitragen, das Gesamtgewicht eines Pkw zu reduzieren.

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Brückenschlag für interregionale Kooperationen

Die „2nd Polish-German Bridge Conference“ vereint Wissenschaftler und Industriepraktiker am 19. und 20. April 2018 zum Schwerpunkt Leichtbau und nachhaltige Produktion an der TU Chemnitz.
Die 2. Polnisch-Deutsche Brückenkonferenz vereint Wissenschaftler und Industriepraktiker am 19. und 20. April 2018 zum Schwerpunkt Leichtbau und nachhaltige Produktion an der TU Chemnitz. (Foto: TU Chemnitz)

Zur „2nd Polish-German Bridge Conference“ lädt am 19. und 20. April 2018 die TU Chemnitz ein. Ziel ist, die Kooperation des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen“ (MERGE) mit dem Nachbarland Polen zu intensivieren. Die Veranstaltung findet gemeinsam mit den Partnern der Politechnika Wrocławska (TU Breslau) und der Politechnika Opolska (TU Opole) unter dem Motto „Industrie trifft Wissenschaft“ statt.

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Leichtbau als Lebenswerk

Auszeichnung für Prof. Dr. Lothar Kroll: Der Chemnitzer TU-Professor hat für seine Verdienste auf dem Gebiet des Leichtbaus und des länderübergreifenden Wissenstransfers in seinem Geburtsland Polen den Titel „Professor der Technischen Wissenschaften“ auf Lebenszeit erhalten.
Der Chemnitzer TU-Professor Lothar Kroll hat für seine Verdienste auf dem Gebiet des Leichtbaus und des länderübergreifenden Wissenstransfers in seinem Geburtsland Polen den Titel „Professor der Technischen Wissenschaften“ auf Lebenszeit erhalten. (Foto: TU Chemnitz/Uwe Meinhold)

Für seine herausragende Expertise auf dem Gebiet der Schlüsseltechnologie Leichtbau und seinen Einsatz für einen länderübergreifenden Wissenstransfer erhielt Prof. Dr. Lothar Kroll, Inhaber der Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung (SLK) und Koordinator des Bundesexzellenzclusters MERGE an der TU Chemnitz, am 14. März 2018 durch den Präsidenten der Republik Polen, Andrzej Duda, den Titel „Professor der Technischen Wissenschaften“.

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Preisgekrönte Fasertechnologie aus Chemnitz

inca-fiber: Prof. Dr. Thomas Lampke (v.l.), Dr. Falko Böttger-Hiller und Roy Morgenstern besprechen an der Pilotanlage einen Versuch.
Prof. Dr. Thomas Lampke (v.l.), Dr. Falko Böttger-Hiller und Roy Morgenstern besprechen an der Pilotanlage einen Versuch. (Foto: TU Chemnitz/Thomas Grund)

Die inca-fiber GmbH, eines der jüngsten Start-ups der TU Chemnitz, wurde im ersten Quartal 2018 mehrfach für ihre Innovation ausgezeichnet, so u. a. auf der Composite-Weltleitmesse JEC in Paris.

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Leichtbau als Schlüssel für Mobilität der Zukunft

Ein FOREL-Verbundvorhaben ist Q-Pro. Hierzu forschen Wissenschaftler des ILK der TU Dresden und weitere Partner aus Industrie und Wissenschaft an der Entwicklung eines großserienfähigen und qualitätsgesicherten Fertigungsprozesses zur Herstellung von Leichtbaustrukturen in Multi-Material-Design. Eine Entwicklung ist eine neuartige Leichtbau-A-Säule in 3D-Hybrid-Bauweise.
Ein FOREL-Verbundvorhaben ist Q-Pro. Hierzu forschen Wissenschaftler des ILK der TU Dresden und weitere Partner aus Industrie und Wissenschaft an der Entwicklung eines großserienfähigen und qualitätsgesicherten Fertigungsprozesses zur Herstellung von Leichtbaustrukturen in Multi-Material-Design. Eine Entwicklung ist eine neuartige Leichtbau-A-Säule in 3D-Hybrid-Bauweise. (Foto: TU Dresden/ILK)

Das Forschungs- und Technologiezentrum für ressourceneffiziente Leichtbaustrukturen der Elektromobilität (FOREL) hat in seiner Studie 2018 innovative Fertigungstechnologien für kommende Fahrzeugarchitekturen thematisiert. Ebenso zeigen die Wissenschaftler Defizite auf und leiten Handlungsbedarfe ab. In diesem Jahr wird die Umfrage mit mehr als 220 Insidern erstmals ergänzt durch ausführliche Interviews mit Entscheidungsträgern aus der Automobil- und Zulieferindustrie sowie zugehörigen Dienstleistern. Die Leitung der Studie hatte das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden inne.

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Positive Vorzeichen für Intec und Z 2019

Der Messeverbund Intec und Z verzeichnet rund ein Jahr vor der nächsten Ausgabe einen sehr guten Zuspruch.
Der Messeverbund Intec und Z verzeichnet rund ein Jahr vor der nächsten Ausgabe einen sehr guten Zuspruch. (Foto: Leipziger Messe GmbH/Jens Schlüter)

Der Messeverbund Intec und Z verzeichnet bereits rund ein Jahr vor dem Beginn der nächsten Ausgabe vom 5. bis 8. Februar 2019 einen großen Zuspruch aus der Branche. Der gute Anmeldestand ermöglicht es, dass die Platzierung der Standflächen für die Intec schon im April startet. Im nächsten Jahr lädt das Messedoppel somit zum ersten wichtigen Branchentreff für die Fertigungstechnik in der Metallbearbeitung und Zulieferindustrie in Europa ein.

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Technologie-Vorsprung im Leichtbau sichern

Die wissenschaftlichen Mitarbeiter am Bundesexzellenzcluster MERGE und am Institut für Strukturleichtbau der TU Chemnitz Rainer Wallasch und Dr. Agnieszka Kalinowska bei der Erprobung der weltweit einzigartigen Pilotanlage der Orbitalwickeltechnologie zur Fertigung komplexer Strukturbauteile, wie beispielsweise Komponenten für Rotorblätter von Kleinwindkraftanlagen.
Die wissenschaftlichen Mitarbeiter am Bundesexzellenzcluster MERGE und am Institut für Strukturleichtbau der TU Chemnitz Rainer Wallasch und Dr. Agnieszka Kalinowska bei der Erprobung der weltweit einzigartigen Pilotanlage der Orbitalwickeltechnologie zur Fertigung komplexer Strukturbauteile, wie beispielsweise Komponenten für Rotorblätter von Kleinwindkraftanlagen. (Foto: TU Chemnitz/Wolfgang Thieme)

Unter dem Motto „TU Chemnitz im Dialog“ kamen Rektorat und Senat der TU Chemnitz im Rahmen ihres zweiten Parlamentarischen Abends mit der Landespolitik ins Gespräch. Dabei wurde als ein Schwerpunkt die Weiterentwicklung des Leichtbau-Bundesexzellenzclusters MERGE diskutiert.

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ITM auf der JEC: Innovationen entlang der textilen Prozesskette

ITM auf der JEC: Das ITM stellt seine Kompetenzen in Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der faser- und textilbasierten Hochleistungswerkstoffe und der dafür erforderlichen Produktionstechnologien für High-tech-Anwendungen auf der JEC 2018 in Paris vor.
Das ITM stellt seine Kompetenzen in Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der faser- und textilbasierten Hochleistungswerkstoffe und der dafür erforderlichen Produktionstechnologien für High-tech-Anwendungen auf der JEC 2018 in Paris vor. (Foto: ITM)

Zu den sächsischen Ausstellern auf der weltgrößten Messe für Verbundwerkstoffe und Neue Materialien JEC vom 6. bis 8. März 2018 in Paris gehört das Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) der TU Dresden. Am Gemeinschaftsstand des Carbon Composites e. V. in Halle 5/Stand E 56 wird das Institut den Besuchern einen umfassenden Einblick in die aktuellen Arbeiten auf dem Gebiet der Maschinen- und Produktentwicklungen entlang der gesamten textilen Prozesskette geben.

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Sächsische Unternehmen ganz groß auf der JEC

Die JEC ist die weltgrößte Messe für Verbundwerkstoffe und Neue Materialien. Vom 6. bis 8. März 2018 zeigt auch Sachsen Größe in Paris und ist mit einem Gemeinschaftsstand in Halle 5a zu finden.
Die JEC ist die weltgrößte Messe für Verbundwerkstoffe und Neue Materialien. Vom 6. bis 8. März 2018 zeigt auch Sachsen Größe in Paris und ist mit einem Gemeinschaftsstand in Halle 5a zu finden. (Foto: JEC)

Die JEC World Composites Show & Conference Paris gilt als weltweit größte Fachmesse auf dem Gebiet der Verbundwerkstoffe und Neuen Materialien. Auch Sachsen zeigt Größe und ist in diesem Jahr mit dem bisher umfangreichsten Gemeinschaftsstand seiner Geschichte vertreten.

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Sächsische Weltneuheit auf der JEC

Weltpremiere: An diesem Technologiedemonstrator haben die Dresdner ILK-Wissenschaftler mit weiteren Partnern erstmals die entwickelte Spritzgieß-Fertigungstechnologie des „Schäumformens“ an einer komplexen Geometrie sowie konsequent das Thema Recycling umgesetzt. Für das Strukturbauteil einer Fahrzeugkarosserie wurden u. a. rezyklierte Kohlenstofffasern und wiederaufbereitetes Spritzgießgranulat verwendet.
An diesem Technologiedemonstrator haben die Dresdner ILK-Wissenschaftler mit weiteren Partnern erstmals die entwickelte Spritzgieß-Fertigungstechnologie des „Schäumformens“ an einer komplexen Geometrie sowie konsequent das Thema Recycling umgesetzt. Für das Strukturbauteil einer Fahrzeugkarosserie wurden u. a. rezyklierte Kohlenstofffasern und wiederaufbereitetes Spritzgießgranulat verwendet. (Foto: TUD/ILK)

Mit einer Weltpremiere präsentieren die Forscher des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden ihre Kompetenzen auf der weltweit führenden Verbundwerkstoffmesse JEC World vom 6. bis 8. März 2018 in Paris.

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Leichter bauen mit textilverstärkten Strukturen

„light.building – Leichtbau im Bau“ Wissenschaftler der TU Chemnitz haben Pavillons aus Carbonbeton als Referenzobjekte errichtet. Diese sind mit Sticksensoren ausgerüstet, über die sich die Beleuchtung steuern lässt.
Wissenschaftler der TU Chemnitz haben Pavillons aus Carbonbeton als Referenzobjekte errichtet. Diese sind mit Sticksensoren ausgerüstet, über die sich die Beleuchtung steuern lässt. (Foto: Dr. Sandra Gelbrich)

Die Symbiose von Technischen Textilien und Leichtbau eröffnet in vielen Bereichen völlig neue Möglichkeiten für Produkt- und Technologieentwicklungen. Anwendungsbeispiele aus dem Fahrzeug- und Maschinenbau, dem Medizin- und Freizeitbereich sowie weiteren Branchen stellen die Internationale Messe für Technische Textilien mtex+ und die Leichtbaumesse LiMA am 29./30. Mai 2018 in Chemnitz vor. Als neues Thema präsentiert das Veranstaltungsduo „light. building – Leichtbau im Bau“. Gestaltet wird die Sonderschau vom Forschungsbereich „Leichtbau im Bauwesen“ am Institut für Strukturleichtbau der TU Chemnitz.

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Ehrung für Leichtbau-Wissenschaftler

Der ILK-Wissenschaftler Dr. Robert Böhm empfängt aus den Händen von Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (r.) den erstmals verliehenen DRESDEN EXZELLENZ AWARD.
Der ILK-Wissenschaftler Dr. Robert Böhm empfängt aus den Händen von Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (r.) den erstmals verliehenen DRESDEN EXZELLENZ AWARD. (Foto: © 2018 André Wirsig)

Der erstmals verliehene DRESDEN EXZELLENZ AWARD ging an einen Wissenschaftler aus der Kategorie Leichtbau. Dr. Robert Böhm vom Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden erhielt den Preis für seine Habilitation zum Thema „Zur schadenstoleranten Gestaltung und Auslegung von textilverstärkten Verbundwerkstoffen für Hochtechnologie-Leichtbauanwendungen“.

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In Sachsen entstehen die Leichtbau-Produkte der Zukunft

Leichtbau in Sachsen, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Netzwerke

Auf der deutschen Leichtbau-Landkarte nimmt Sachsen einen gewichtigen Platz ein. Neben den Regionen Hamburg, Stuttgart und Augsburg gehört der Freistaat zu den führenden Standorten in diesem Tech­nologiefeld. Auf der deutschen Leichtbau-Landkarte nimmt Sachsen einen gewichtigen Platz ein. Neben den Regionen Hamburg, Stuttgart und Augsburg gehört der Freistaat zu den führenden Standorten in diesem Tech­nologiefeld. Wenn es um Forschung und Entwicklung geht, dann hat Sachsen sogar die Nase ganz vorn.

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