Sächsische Weltneuheit auf der JEC

Weltpremiere: An diesem Technologiedemonstrator haben die Dresdner ILK-Wissenschaftler mit weiteren Partnern erstmals die entwickelte Spritzgieß-Fertigungstechnologie des „Schäumformens“ an einer komplexen Geometrie sowie konsequent das Thema Recycling umgesetzt. Für das Strukturbauteil einer Fahrzeugkarosserie wurden u. a. rezyklierte Kohlenstofffasern und wiederaufbereitetes Spritzgießgranulat verwendet.
An diesem Technologiedemonstrator haben die Dresdner ILK-Wissenschaftler mit weiteren Partnern erstmals die entwickelte Spritzgieß-Fertigungstechnologie des „Schäumformens“ an einer komplexen Geometrie sowie konsequent das Thema Recycling umgesetzt. Für das Strukturbauteil einer Fahrzeugkarosserie wurden u. a. rezyklierte Kohlenstofffasern und wiederaufbereitetes Spritzgießgranulat verwendet. (Foto: TUD/ILK)

Mit einer Weltpremiere präsentieren die Forscher des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden ihre Kompetenzen auf der weltweit führenden Verbundwerkstoffmesse JEC World vom 6. bis 8. März 2018 in Paris.

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Leichter bauen mit textilverstärkten Strukturen

„light.building – Leichtbau im Bau“ Wissenschaftler der TU Chemnitz haben Pavillons aus Carbonbeton als Referenzobjekte errichtet. Diese sind mit Sticksensoren ausgerüstet, über die sich die Beleuchtung steuern lässt.
Wissenschaftler der TU Chemnitz haben Pavillons aus Carbonbeton als Referenzobjekte errichtet. Diese sind mit Sticksensoren ausgerüstet, über die sich die Beleuchtung steuern lässt. (Foto: Dr. Sandra Gelbrich)

Die Symbiose von Technischen Textilien und Leichtbau eröffnet in vielen Bereichen völlig neue Möglichkeiten für Produkt- und Technologieentwicklungen. Anwendungsbeispiele aus dem Fahrzeug- und Maschinenbau, dem Medizin- und Freizeitbereich sowie weiteren Branchen stellen die Internationale Messe für Technische Textilien mtex+ und die Leichtbaumesse LiMA am 29./30. Mai 2018 in Chemnitz vor. Als neues Thema präsentiert das Veranstaltungsduo „light. building – Leichtbau im Bau“. Gestaltet wird die Sonderschau vom Forschungsbereich „Leichtbau im Bauwesen“ am Institut für Strukturleichtbau der TU Chemnitz.

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Ehrung für Leichtbau-Wissenschaftler

Der ILK-Wissenschaftler Dr. Robert Böhm empfängt aus den Händen von Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (r.) den erstmals verliehenen DRESDEN EXZELLENZ AWARD.
Der ILK-Wissenschaftler Dr. Robert Böhm empfängt aus den Händen von Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (r.) den erstmals verliehenen DRESDEN EXZELLENZ AWARD. (Foto: © 2018 André Wirsig)

Der erstmals verliehene DRESDEN EXZELLENZ AWARD ging an einen Wissenschaftler aus der Kategorie Leichtbau. Dr. Robert Böhm vom Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden erhielt den Preis für seine Habilitation zum Thema „Zur schadenstoleranten Gestaltung und Auslegung von textilverstärkten Verbundwerkstoffen für Hochtechnologie-Leichtbauanwendungen“.

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In Sachsen entstehen die Leichtbau-Produkte der Zukunft

Leichtbau in Sachsen, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Netzwerke

Auf der deutschen Leichtbau-Landkarte nimmt Sachsen einen gewichtigen Platz ein. Neben den Regionen Hamburg, Stuttgart und Augsburg gehört der Freistaat zu den führenden Standorten in diesem Tech­nologiefeld. Auf der deutschen Leichtbau-Landkarte nimmt Sachsen einen gewichtigen Platz ein. Neben den Regionen Hamburg, Stuttgart und Augsburg gehört der Freistaat zu den führenden Standorten in diesem Tech­nologiefeld. Wenn es um Forschung und Entwicklung geht, dann hat Sachsen sogar die Nase ganz vorn.

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