Mit einer neuen additiven Fertigungsanlage gelingt es am Fraunhofer IWS, reines Kupferpulver vollständig aufzuschmelzen. Das eröffnet neue Anwendungen reiner Kupferbauteile für effizientere Elektromotoren und neue Kühlkörper in der Leistungselektronik. (Foto: Fraunhofer IWS Dresden)

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24.08.2020

Mit einer neuen additiven Fertigungsanlage gelingt es am Fraunhofer IWS, reines Kupferpulver vollständig aufzuschmelzen. Das eröffnet neue Anwendungen reiner Kupferbauteile für effizientere Elektromotoren und neue Kühlkörper in der Leistungselektronik.

Mit einer neuen additiven Fertigungsanlage gelingt es am Fraunhofer IWS, reines Kupferpulver vollständig aufzuschmelzen. Das eröffnet neue Anwendungen reiner Kupferbauteile für effizientere Elektromotoren und neue Kühlkörper in der Leistungselektronik.