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Sichere Fahrzeugteile für jede Klimazone

Prof. Lothar Kroll, Koordinator des Bundesexzellenzclusters MERGE (l.), und Norbert Schramm, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, im Gespräch zu einem sogenannten Pkw-Dachspriegel. Das Karosseriebauteil ist aus faserverstärktem Thermoplast in Leichtbauweise gefertigt und wird u. a. auf der Fachmesse ITHEC 2018 präsentiert.
Prof. Lothar Kroll, Koordinator des Bundesexzellenzclusters MERGE (l.), und Norbert Schramm, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, im Gespräch zu einem sogenannten Pkw-Dachspriegel. Das Karosseriebauteil ist aus faserverstärktem Thermoplast in Leichtbauweise gefertigt und wird u. a. auf der Fachmesse ITHEC 2018 präsentiert. (Foto: Diana Schreiterer)

Neueste Lösungen für die temperaturabhängige Versagensanalyse von faserverstärkten Thermoplasten in Automobilanwendungen präsentiert der Bundesexzellenzcluster MERGE der TU Chemnitz auf der internationalen Fachtagung ITHEC.

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4. Interdisziplinäres Fahrzeugkolloquium in Dresden

Das 4. Interdisziplinäre Fahrzeugkolloquium veranstaltet das Institut für Holztechnologie Dresden mit der Wirtschaftsförderung Sachsen und weiteren Partnern am 5. Dezember 2018 in den Deutschen Werkstätten Hellerau Dresden. Das Kolloquium im Vorjahr fand in der „Alten Werft“ in Papenburg statt.
Das 4. Interdisziplinäre Fahrzeugkolloquium veranstaltet das Institut für Holztechnologie Dresden mit der Wirtschaftsförderung Sachsen und weiteren Partnern am 5. Dezember 2018 in den Deutschen Werkstätten Hellerau Dresden. Das Kolloquium im Vorjahr fand in der „Alten Werft“ in Papenburg statt. (Foto: Ina Reichel)

Am 5. Dezember 2018 findet das vom Institut für Holztechnologie Dresden (IHD) mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung Sachsen und weiteren Partnern organisierte 4. Interdisziplinäre Fahrzeugkolloquium in Dresden statt. Veranstaltungsort sind in diesem Jahr die Hellerauer Werkstätten.

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Sächsische Automobilkompetenz auf der IZB 2018

Neueste Entwicklungen bei Komponenten aus Partikelschaum für den automobilen Leichtbau zeigt die Schaumaplast Nossen GmbH am AMZ-Gemeinschaftsstand zur IZB 2018.
Neueste Entwicklungen bei Komponenten aus Partikelschaum für den automobilen Leichtbau zeigt die Schaumaplast Nossen GmbH am AMZ-Gemeinschaftsstand zur IZB 2018. (Foto: Schaumaplast)

Innovationen für Leichtbau, neue Materialien sowie effiziente digitalisierte Fertigung stehen im Mittelpunkt des AMZ-Gemeinschaftsstandes auf der Internationalen Zulieferbörse IZB vom 16. bis 18. Oktober 2018 in Wolfsburg. Zwölf sächsische Unternehmen nutzen die Möglichkeit, sich unter dem Dach des Netzwerks Automobilzulieferer Sachsen AMZ zu präsentieren.

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Sächsisches Know-how im weltweit ersten CFK-Leichtbauzug

Großer Bahnhof für den weltweit ersten CFK-Leichtbauzug auf der InnoTrans 2018.
Großer Bahnhof für den weltweit ersten CFK-Leichtbauzug auf der InnoTrans 2018. (Foto: Ina reichel)

Der weltweit erste fast vollständig aus CFK-Komponenten bestehende Zug wird auf der Verkehrstechnikleitmesse InnoTrans vom 18. bis 21. September 2018 in Berlin erstmals der internationalen Fachöffentlichkeit vorgestellt. Entwickelt hat dieses innovative Leichtbaufahrzeug das chinesisch-deutsche Ingenieurteam der CG Rail – Chinesisch-Deutsches Forschungs- und Entwicklungszentrum für Bahn- und Verkehrstechnik Dresden GmbH – gemeinsam mit nationalen und internationalen Netzwerkpartnern im Auftrag des weltgrößten Schienenfahrzeugherstellers CRRC aus der Volksrepublik China.

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Leichtbau-Experten präsentieren Zukunft des modernen Fahrzeugbaus

Prof. Maik Gude eröffnete das vierte FOREL-Kolloquium am 3. September 2018 in Dresden.
Prof. Maik Gude eröffnete das vierte FOREL-Kolloquium am 3. September 2018 in Dresden. (Foto: Thomas Kunz, TUD/ILK)

Das nationale Forschungsnetzwerk FOREL hat am 3. und 4. September 2018 in Dresden renommierte Wissenschaftler, Entwickler und Entscheider aus dem Leichtbau- und Fahrzeugindustriesektor zusammengebracht, um neueste Leichtbauweisen, Fertigungstechnologien und Prozessketten für die Mobilität der Zukunft zu präsentieren und zu diskutieren. Aus dem Grundgedanken von FOREL, eine offene und unabhängige Plattform zu schaffen, die sich leichtbauspezifischenweiterlesen …

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Einzigartige Technologie ermöglicht Faserintegration in Magnesium

Die THIXOM-Anlagentechnik zeichnet sich sowohl durch einen geringeren Energieverbrauch und Verschleiß als auch durch den Verzicht auf toxisches Schutzgas aufgrund des geschlossenen Systems aus.
Die THIXOM-Anlagentechnik zeichnet sich sowohl durch einen geringeren Energieverbrauch und Verschleiß als auch durch den Verzicht auf toxisches Schutzgas aufgrund des geschlossenen Systems aus. (Foto: Neue Materialien Fürth GmbH)

Eine neue Anlagentechnik ermöglicht es, erstmals Partikel- und Faserverstärkungen in Magnesium einzubringen. Diese einzigartige Technologie haben Forscher des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden in enger Zusammenarbeit mit Coperion, Druckguss Service Deutschland, GK Concept, Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Neue Materialien Fürth, Reiloy sowie Volkswagen entwickelt. Der Fachwelt wird diese Innovation am 3./4. September 2018 auf dem FOREL-Kolloquium in Dresden vorgestellt.

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Neue Aufgaben für alte Carbonfasern und recyceltes Granulat

Dieses Rückwandoberteil einer Fahrzeugkarosserie besteht zu ca. 80 Prozent aus recycelten Materialien. Der einsatzfähige Technologiedemonstrator entstand im im FOREL-Technologieprojekt ReLei. Die in diesem Vorhaben entwickelten Innovationen werden zum Projektabschluss auf dem FOREL-Kolloquium am 3./4. September 2018 in Dresden der Öffentlichkeit vorgestellt.
Dieses Rückwandoberteil einer Fahrzeugkarosserie besteht zu ca. 80 Prozent aus recycelten Materialien. Der einsatzfähige Technologiedemonstrator entstand im im FOREL-Technologieprojekt ReLei. Die in diesem Vorhaben entwickelten Innovationen werden zum Projektabschluss auf dem FOREL-Kolloquium am 3./4. September 2018 in Dresden der Öffentlichkeit vorgestellt. (Foto: TUD/ILK)

Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie haben Forscher des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden im FOREL-Technologieprojekt ReLei unter der Projektleitung der ElringKlinger AG einen Technologiedemonstrator entwickelt, an dem das Thema Recycling konsequent umgesetzt wurde.

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Carbonfasern maßgeschneidert

Der Manfred-Hirschvogel-Preis wurde an Dr. Iris Kruppke verliehen. Links im Bild Prof. Dr. Chokri Cherif/Direktor des ITM, rechts neben der Preisträgerin Armin H. Maudrich/Vorstand der Frank Hirschvogel Stiftung und Prof. Dr. Fritz Aldinger/Kuratoriumsmitglied der Frank Hirschvogel Stiftung.
Verleihung des Manfred-Hirschvogel-Preises an Dr. Iris Kruppke. Links im Bild Prof. Dr. Chokri Cherif/Direktor des ITM, rechts neben der Preisträgerin Armin H. Maudrich/Vorstand der Frank Hirschvogel Stiftung und Prof. Dr. Fritz Aldinger/Kuratoriumsmitglied der Frank Hirschvogel Stiftung. (Foto: Christian Hüller)

Dr. Iris Kruppke vom Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) der TU Dresden hat im Juni 2018 den Manfred-Hirschvogel-Preis erhalten. Der Preis wird seit 2013 jährlich an allen TU9-Universitäten – den neun führenden technischen Universitäten in Deutschland – für die beste Promotion des zurückliegenden Jahres im Bereich Maschinenbau vergeben.

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Dresden: Treff für Leichtbau-Experten aus aller Welt

200 Gäste aus dem In- und Ausland konnten zum 22. Internationalen Dresdner Leichtbausymposium am 14. und 15. Juni 2018 begrüßt werden.
200 Gäste aus dem In- und Ausland konnten zum 22. Internationalen Dresdner Leichtbausymposium am 14. und 15. Juni 2018 begrüßt werden. (Foto: A. Scheunert)

200 Experten aus dem In- und Ausland tauschten sich am 14. und 15. Juni 2018 auf dem 22. Internationalen Dresdner Leichtbausymposium zur zukünftigen Bedeutung des Systemleichtbaus aus.

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Hybride Sandwiches, leichte Räder und 3D-gedruckte Kleider

Das neuentwickelte Leichtbaumaterial „HyperComp“ steckt in diesem Autositz. Der Entwickler Olu-Preg Composite GmbH stellte die hybride Kombination aus Organoblechen und 3D-Abstandsgewirken erstmals in einem Demonstrator vor.
Das neuentwickelte Leichtbaumaterial „HyperComp“ steckt in diesem Autositz. Der Entwickler Olu-Preg Composite GmbH stellte die hybride Kombination aus Organoblechen und 3D-Abstandsgewirken erstmals in einem Demonstrator vor. (Foto: Messe Chemnitz/Kristin Schmidt)

Die Schlüsselrolle von Technischen Textilien und Leichtbau für zukünftige Produktinnovationen demonstrierten eindrucksvoll die 147 Aussteller des Messe-Duos mtex+ und LiMA am 29./30. Mai 2018 in der Messe Chemnitz. Eine innovative Verbindung von Textil und Leichtbau präsentierte die Olu-Preg Composite GmbH Oberlungwitz.

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Leichtbau-Projektschau und B2B Matchmaking mit koreanischen KMU

Das Leichtbauinnovationszentrum in Dresden ist Ort der Leichtbau-Projektschau des ILK und des B2B Matchmaking mit koreanischen Unternehmen.
Das Leichtbauinnovationszentrum in Dresden ist Ort der Leichtbau-Projektschau des ILK und des B2B Matchmaking mit koreanischen Unternehmen. (Foto: TUD/ILK)

Das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden lädt am 13. Juni zur
ILK-Projektschau 2018 ein. Gemeinsam mit der koreanischen Außenhandelsgesellschaft KOTRA bieten die Leichtbauforscher in diesem Jahr außerdem ein B2B Matchmaking mit koreanischen KMU an.

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mtex+ und LiMA 2018: Mehr Aussteller, mehr Fläche

Stephan Teglas, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Cetex-Institut in Chemnitz, bei der Qualitätskontrolle einer neuartigen textilen Halbzeugstruktur. Das Institut stellt die Technologie, mit der Materialverschnitt reduziert wird und Fertigungsschritte eingespart werden können, auf dem Messe-Duo mtex+ und LiMA sowie zur 16. Chemnitzer Textiltechnik-Tagung vor, die im Rahmen der Messen stattfindet.
Stephan Teglas, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Cetex-Institut in Chemnitz, bei der Qualitätskontrolle einer neuartigen textilen Halbzeugstruktur. Das Institut stellt die Technologie, mit der Materialverschnitt reduziert wird und Fertigungsschritte eingespart werden können, auf dem Messe-Duo mtex+ und LiMA sowie zur 16. Chemnitzer Textiltechnik-Tagung vor, die im Rahmen der Messen stattfindet. (Foto: Messe Chemnitz/Kristin Schmidt)

Mit einem Plus an Ausstellern von zehn Prozent und einer um 20 Prozent vergrößerten Fläche geht das Messe-Duo mtex+ und LiMA am 29./30. Mai 2018 an den Start. In Halle 1 der Messe Chemnitz präsentieren 147 Unternehmen und Forschungseinrichtungen auf 4200 Quadratmetern anwendungsorientierte textile und Leichtbaulösungen für Branchen von A wie Automotive bis Z wie Zugtechnik.

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Dresdner Forscher entwickeln neue Werkstoffklasse

Neue Werkstoffklasse Interaktive Faser-Elastomer-Verbunde können Roboter zu noch feinfühligeren Bewegungen befähigen.
Interaktive Faser-Elastomer-Verbunde können Roboter zu noch feinfühligeren Bewegungen befähigen. (Abbildung: ITM/TUD)

An flexiblen Faserverbundwerkstoffen mit integrierten Aktoren und Sensoren arbeiten Dresdner Material- und Leichtbau-Forscher. Sie entwickeln damit eine völlig neue Werkstoffklasse. Gefördert wird dieses Vorhaben der TU Dresden und des Leibniz-Instituts für Polymerforschung Dresden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) als neues Graduiertenkolleg 2430 „Interaktive Faser-Elastomer-Verbunde“. Sprecher ist Prof. Chokri Cherif vom Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) der TU Dresden.

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Dresden setzt Maßstäbe für Exzellenzforschung bei Carbonfasern

Exzellenzforschung bei Carbonfasern:Lenkungskreis der „Global Scientific Association of Advanced Carbon Fibres“. V. l. n. r.: Prof. Bon-Cheol Ku, Prof. Kanji Kajiwara, Prof. Costas Charitidis, Prof. Luke Henderson, Prof. Hubert Jäger und Prof. Satish Kumar.
Lenkungskreis der „Global Scientific Association of Advanced Carbon Fibres“. V. l. n. r.: Prof. Bon-Cheol Ku, Prof. Kanji Kajiwara, Prof. Costas Charitidis, Prof. Luke Henderson, Prof. Hubert Jäger und Prof. Satish Kumar. (Foto: TUD/ILK Thomas Kunz)

Weltweit führende Wissenschaftler im Bereich der Carbonfasern haben Anfang Mai 2018 in Dresden das internationale Forschungsnetzwerk „Global Scientific Association of Advanced Carbon Fibres“ gegründet. Dem einzigartigen Forschungsnetzwerk, das im Rahmen des „1st International Dresden Colloquium on Tailored Carbon Fibres“ initiiert wurde, gehören Forscher aus Japan, Südkorea, Australien, den USA, Frankreich, Griechenland, Belgien und Deutschland an.

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Grenzenlose Leichtbau-Forschung

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (2.v.l.) und die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig informierten sich während eines Rundgangs durch die MERGE-Forschungshalle bei MERGE-Koordinator Prof. Dr. Lothar Kroll (l.) und TU-Rektor Prof. Dr. Gerd Strohmeier (r.) über die Internationalisierungsstrategie des Bundesexzellenzclusters und konkrete Kooperationsprojekte zwischen der TU Chemnitz und Universitäten bzw. Unternehmen im Nachbarland Polen.
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (2.v.l.) und die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig informierten sich während eines Rundgangs durch die MERGE-Forschungshalle bei MERGE-Koordinator Prof. Dr. Lothar Kroll (l.) und TU-Rektor Prof. Dr. Gerd Strohmeier (r.) über die Internationalisierungsstrategie des Bundesexzellenzclusters und konkrete Kooperationsprojekte zwischen der TU Chemnitz und Universitäten bzw. Unternehmen im 2nd Polish-German Bridge Conference: Nachbarland Polen. (Foto: TU Chemnitz/Jacob Müller)

Der Leichtbau-Forschungscluster MERGE der TU Chemnitz stärkt mit der „2nd Polish-German Bridge Conference“, die am 19./20. April 2018 in Chemnitz stattfand, die grenzüberschreitende Wissenschaftskooperation mit den polnischen Partnern – der Politechnika Opolska (TU Oppeln) und der Politechnika Wroclawska (TU Breslau).

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Auf dem Weg in die automobile Serie

Die Halterung der Verdeckabdeckung beim BMW i8 Roadster wird in Leipzig mittels 3D-Metalldruck gefertigt. Die Anwendungsfelder additiver Fertigung in der Automobilindustrie waren Thema der Drive-Connection im April 2018 in Leipzig.
Die Halterung der Verdeckabdeckung beim BMW i8 Roadster wird in Leipzig mittels 3D-Metalldruck gefertigt. Die Anwendungsfelder additiver Fertigung in der Automobilindustrie waren Thema der Drive-Connection im April 2018 in Leipzig. (Foto: BMW)

Die additive Fertigung verlässt zunehmend das Prototypenstadium und bahnt sich den Weg in die Serienproduktion. Zur Umsetzung der auch 3D-Druck genannten Schlüsseltechnologie bei Automobilherstellern und Zulieferern diskutierten am 17. April 2018 in Leipzig die Teilnehmer der Drive-Connection, einer Veranstaltung der Wirtschaftsförderung Leipzig mit dem sächsischen Automobilzuliefernetzwerk AMZ und dem mitteldeutschen Rapid-Prototyping-Netzwerk enficos.

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Ein Schuss, ein Bauteil

So werden Autos leichter: Tristan Timmel vom Leichtbau-Bundesexzellenzcluster MERGE vor dem „MERGE up!“ des Chemnitz Car Concepts mit Koppelstreben in drei verschiedenen Ausführungen. Diese und weitere Innovationen werden auf der Hannover Messe 2018 präsentiert.
So werden Autos leichter: Tristan Timmel vom Bundesexzellenzcluster MERGE vor dem „MERGE up!“ des Chemnitz Car Concepts mit Koppelstreben in drei verschiedenen Ausführungen. Diese und weitere Innovationen werden auf der Hannover Messe 2018 präsentiert. (Foto: TU Chemnitz/Diana Ruder)

Das Leichtbau-Bundesexzellenzcluster MERGE der TU Chemnitz präsentiert vom 23. bis 27. April 2018 auf der Hannover Messe neue Prototypen für den Automobilbau. Die Bauteile aus faserverstärktem Kunststoff können dazu beitragen, das Gesamtgewicht eines Pkw zu reduzieren.

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Brückenschlag für interregionale Kooperationen

Die „2nd Polish-German Bridge Conference“ vereint Wissenschaftler und Industriepraktiker am 19. und 20. April 2018 zum Schwerpunkt Leichtbau und nachhaltige Produktion an der TU Chemnitz.
Die 2. Polnisch-Deutsche Brückenkonferenz vereint Wissenschaftler und Industriepraktiker am 19. und 20. April 2018 zum Schwerpunkt Leichtbau und nachhaltige Produktion an der TU Chemnitz. (Foto: TU Chemnitz)

Zur „2nd Polish-German Bridge Conference“ lädt am 19. und 20. April 2018 die TU Chemnitz ein. Ziel ist, die Kooperation des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen“ (MERGE) mit dem Nachbarland Polen zu intensivieren. Die Veranstaltung findet gemeinsam mit den Partnern der Politechnika Wrocławska (TU Breslau) und der Politechnika Opolska (TU Opole) unter dem Motto „Industrie trifft Wissenschaft“ statt.

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Leichtbau als Lebenswerk

Auszeichnung für Prof. Dr. Lothar Kroll: Der Chemnitzer TU-Professor hat für seine Verdienste auf dem Gebiet des Leichtbaus und des länderübergreifenden Wissenstransfers in seinem Geburtsland Polen den Titel „Professor der Technischen Wissenschaften“ auf Lebenszeit erhalten.
Der Chemnitzer TU-Professor Lothar Kroll hat für seine Verdienste auf dem Gebiet des Leichtbaus und des länderübergreifenden Wissenstransfers in seinem Geburtsland Polen den Titel „Professor der Technischen Wissenschaften“ auf Lebenszeit erhalten. (Foto: TU Chemnitz/Uwe Meinhold)

Für seine herausragende Expertise auf dem Gebiet der Schlüsseltechnologie Leichtbau und seinen Einsatz für einen länderübergreifenden Wissenstransfer erhielt Prof. Dr. Lothar Kroll, Inhaber der Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung (SLK) und Koordinator des Bundesexzellenzclusters MERGE an der TU Chemnitz, am 14. März 2018 durch den Präsidenten der Republik Polen, Andrzej Duda, den Titel „Professor der Technischen Wissenschaften“.

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Preisgekrönte Fasertechnologie aus Chemnitz

inca-fiber: Prof. Dr. Thomas Lampke (v.l.), Dr. Falko Böttger-Hiller und Roy Morgenstern besprechen an der Pilotanlage einen Versuch.
Prof. Dr. Thomas Lampke (v.l.), Dr. Falko Böttger-Hiller und Roy Morgenstern besprechen an der Pilotanlage einen Versuch. (Foto: TU Chemnitz/Thomas Grund)

Die inca-fiber GmbH, eines der jüngsten Start-ups der TU Chemnitz, wurde im ersten Quartal 2018 mehrfach für ihre Innovation ausgezeichnet, so u. a. auf der Composite-Weltleitmesse JEC in Paris.

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Leichtbau als Schlüssel für Mobilität der Zukunft

Ein FOREL-Verbundvorhaben ist Q-Pro. Hierzu forschen Wissenschaftler des ILK der TU Dresden und weitere Partner aus Industrie und Wissenschaft an der Entwicklung eines großserienfähigen und qualitätsgesicherten Fertigungsprozesses zur Herstellung von Leichtbaustrukturen in Multi-Material-Design. Eine Entwicklung ist eine neuartige Leichtbau-A-Säule in 3D-Hybrid-Bauweise.
Ein FOREL-Verbundvorhaben ist Q-Pro. Hierzu forschen Wissenschaftler des ILK der TU Dresden und weitere Partner aus Industrie und Wissenschaft an der Entwicklung eines großserienfähigen und qualitätsgesicherten Fertigungsprozesses zur Herstellung von Leichtbaustrukturen in Multi-Material-Design. Eine Entwicklung ist eine neuartige Leichtbau-A-Säule in 3D-Hybrid-Bauweise. (Foto: TU Dresden/ILK)

Das Forschungs- und Technologiezentrum für ressourceneffiziente Leichtbaustrukturen der Elektromobilität (FOREL) hat in seiner Studie 2018 innovative Fertigungstechnologien für kommende Fahrzeugarchitekturen thematisiert. Ebenso zeigen die Wissenschaftler Defizite auf und leiten Handlungsbedarfe ab. In diesem Jahr wird die Umfrage mit mehr als 220 Insidern erstmals ergänzt durch ausführliche Interviews mit Entscheidungsträgern aus der Automobil- und Zulieferindustrie sowie zugehörigen Dienstleistern. Die Leitung der Studie hatte das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden inne.

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Positive Vorzeichen für Intec und Z 2019

Der Messeverbund Intec und Z verzeichnet rund ein Jahr vor der nächsten Ausgabe einen sehr guten Zuspruch.
Der Messeverbund Intec und Z verzeichnet rund ein Jahr vor der nächsten Ausgabe einen sehr guten Zuspruch. (Foto: Leipziger Messe GmbH/Jens Schlüter)

Der Messeverbund Intec und Z verzeichnet bereits rund ein Jahr vor dem Beginn der nächsten Ausgabe vom 5. bis 8. Februar 2019 einen großen Zuspruch aus der Branche. Der gute Anmeldestand ermöglicht es, dass die Platzierung der Standflächen für die Intec schon im April startet. Im nächsten Jahr lädt das Messedoppel somit zum ersten wichtigen Branchentreff für die Fertigungstechnik in der Metallbearbeitung und Zulieferindustrie in Europa ein.

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Technologie-Vorsprung im Leichtbau sichern

Die wissenschaftlichen Mitarbeiter am Bundesexzellenzcluster MERGE und am Institut für Strukturleichtbau der TU Chemnitz Rainer Wallasch und Dr. Agnieszka Kalinowska bei der Erprobung der weltweit einzigartigen Pilotanlage der Orbitalwickeltechnologie zur Fertigung komplexer Strukturbauteile, wie beispielsweise Komponenten für Rotorblätter von Kleinwindkraftanlagen.
Die wissenschaftlichen Mitarbeiter am Bundesexzellenzcluster MERGE und am Institut für Strukturleichtbau der TU Chemnitz Rainer Wallasch und Dr. Agnieszka Kalinowska bei der Erprobung der weltweit einzigartigen Pilotanlage der Orbitalwickeltechnologie zur Fertigung komplexer Strukturbauteile, wie beispielsweise Komponenten für Rotorblätter von Kleinwindkraftanlagen. (Foto: TU Chemnitz/Wolfgang Thieme)

Unter dem Motto „TU Chemnitz im Dialog“ kamen Rektorat und Senat der TU Chemnitz im Rahmen ihres zweiten Parlamentarischen Abends mit der Landespolitik ins Gespräch. Dabei wurde als ein Schwerpunkt die Weiterentwicklung des Leichtbau-Bundesexzellenzclusters MERGE diskutiert.

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ITM auf der JEC: Innovationen entlang der textilen Prozesskette

ITM auf der JEC: Das ITM stellt seine Kompetenzen in Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der faser- und textilbasierten Hochleistungswerkstoffe und der dafür erforderlichen Produktionstechnologien für High-tech-Anwendungen auf der JEC 2018 in Paris vor.
Das ITM stellt seine Kompetenzen in Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der faser- und textilbasierten Hochleistungswerkstoffe und der dafür erforderlichen Produktionstechnologien für High-tech-Anwendungen auf der JEC 2018 in Paris vor. (Foto: ITM)

Zu den sächsischen Ausstellern auf der weltgrößten Messe für Verbundwerkstoffe und Neue Materialien JEC vom 6. bis 8. März 2018 in Paris gehört das Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) der TU Dresden. Am Gemeinschaftsstand des Carbon Composites e. V. in Halle 5/Stand E 56 wird das Institut den Besuchern einen umfassenden Einblick in die aktuellen Arbeiten auf dem Gebiet der Maschinen- und Produktentwicklungen entlang der gesamten textilen Prozesskette geben.

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Sächsische Unternehmen ganz groß auf der JEC

Die JEC ist die weltgrößte Messe für Verbundwerkstoffe und Neue Materialien. Vom 6. bis 8. März 2018 zeigt auch Sachsen Größe in Paris und ist mit einem Gemeinschaftsstand in Halle 5a zu finden.
Die JEC ist die weltgrößte Messe für Verbundwerkstoffe und Neue Materialien. Vom 6. bis 8. März 2018 zeigt auch Sachsen Größe in Paris und ist mit einem Gemeinschaftsstand in Halle 5a zu finden. (Foto: JEC)

Die JEC World Composites Show & Conference Paris gilt als weltweit größte Fachmesse auf dem Gebiet der Verbundwerkstoffe und Neuen Materialien. Auch Sachsen zeigt Größe und ist in diesem Jahr mit dem bisher umfangreichsten Gemeinschaftsstand seiner Geschichte vertreten.

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Sächsische Weltneuheit auf der JEC

Weltpremiere: An diesem Technologiedemonstrator haben die Dresdner ILK-Wissenschaftler mit weiteren Partnern erstmals die entwickelte Spritzgieß-Fertigungstechnologie des „Schäumformens“ an einer komplexen Geometrie sowie konsequent das Thema Recycling umgesetzt. Für das Strukturbauteil einer Fahrzeugkarosserie wurden u. a. rezyklierte Kohlenstofffasern und wiederaufbereitetes Spritzgießgranulat verwendet.
An diesem Technologiedemonstrator haben die Dresdner ILK-Wissenschaftler mit weiteren Partnern erstmals die entwickelte Spritzgieß-Fertigungstechnologie des „Schäumformens“ an einer komplexen Geometrie sowie konsequent das Thema Recycling umgesetzt. Für das Strukturbauteil einer Fahrzeugkarosserie wurden u. a. rezyklierte Kohlenstofffasern und wiederaufbereitetes Spritzgießgranulat verwendet. (Foto: TUD/ILK)

Mit einer Weltpremiere präsentieren die Forscher des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden ihre Kompetenzen auf der weltweit führenden Verbundwerkstoffmesse JEC World vom 6. bis 8. März 2018 in Paris.

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Leichter bauen mit textilverstärkten Strukturen

„light.building – Leichtbau im Bau“ Wissenschaftler der TU Chemnitz haben Pavillons aus Carbonbeton als Referenzobjekte errichtet. Diese sind mit Sticksensoren ausgerüstet, über die sich die Beleuchtung steuern lässt.
Wissenschaftler der TU Chemnitz haben Pavillons aus Carbonbeton als Referenzobjekte errichtet. Diese sind mit Sticksensoren ausgerüstet, über die sich die Beleuchtung steuern lässt. (Foto: Dr. Sandra Gelbrich)

Die Symbiose von Technischen Textilien und Leichtbau eröffnet in vielen Bereichen völlig neue Möglichkeiten für Produkt- und Technologieentwicklungen. Anwendungsbeispiele aus dem Fahrzeug- und Maschinenbau, dem Medizin- und Freizeitbereich sowie weiteren Branchen stellen die Internationale Messe für Technische Textilien mtex+ und die Leichtbaumesse LiMA am 29./30. Mai 2018 in Chemnitz vor. Als neues Thema präsentiert das Veranstaltungsduo „light. building – Leichtbau im Bau“. Gestaltet wird die Sonderschau vom Forschungsbereich „Leichtbau im Bauwesen“ am Institut für Strukturleichtbau der TU Chemnitz.

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Ehrung für Leichtbau-Wissenschaftler

Der ILK-Wissenschaftler Dr. Robert Böhm empfängt aus den Händen von Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (r.) den erstmals verliehenen DRESDEN EXZELLENZ AWARD.
Der ILK-Wissenschaftler Dr. Robert Böhm empfängt aus den Händen von Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (r.) den erstmals verliehenen DRESDEN EXZELLENZ AWARD. (Foto: © 2018 André Wirsig)

Der erstmals verliehene DRESDEN EXZELLENZ AWARD ging an einen Wissenschaftler aus der Kategorie Leichtbau. Dr. Robert Böhm vom Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden erhielt den Preis für seine Habilitation zum Thema „Zur schadenstoleranten Gestaltung und Auslegung von textilverstärkten Verbundwerkstoffen für Hochtechnologie-Leichtbauanwendungen“.

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In Sachsen entstehen die Leichtbau-Produkte der Zukunft

Leichtbau in Sachsen, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Netzwerke

Auf der deutschen Leichtbau-Landkarte nimmt Sachsen einen gewichtigen Platz ein. Neben den Regionen Hamburg, Stuttgart und Augsburg gehört der Freistaat zu den führenden Standorten in diesem Tech­nologiefeld. Auf der deutschen Leichtbau-Landkarte nimmt Sachsen einen gewichtigen Platz ein. Neben den Regionen Hamburg, Stuttgart und Augsburg gehört der Freistaat zu den führenden Standorten in diesem Tech­nologiefeld. Wenn es um Forschung und Entwicklung geht, dann hat Sachsen sogar die Nase ganz vorn.

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